Sommerloch-Aktion für Einzelfirmen, Kleinbetriebe und Vereine

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Jul 082016
 
Coming Soon – Webseite in Bearbeitung

Jetzt Webseite erstellen oder anpassen und 16% sparen!

Haben Sie ein tolles Produkt oder eine hilfreiche Dienstleistung anzubieten – aber keine Webseite, die damit mithalten kann? Oder kommen Sie, als Verein, einfach nicht dazu, Ihre Webseite zu erstellen oder zu aktualisieren? Dann lassen Sie mich helfen!

Im Sommer habe ich freie Kapazität – und kann Ihnen günstigere Konditionen anbieten.

Coming Soon – Webseite in Bearbeitung

Jetzt Webseite erstellen oder aktualisieren:

Nennen Sie mir Ihren Budgetrahmen, und ich zeige Ihnen auf, was möglich und sinnvoll ist.

Je nach Bedürfnis und Projekt erstelle ich Ihre Webseite in WordPress, Jimdo oder Sites, damit Sie die Seite später einfach selbständig bearbeiten können. Ich bearbeite aber auch bestehende Webseiten in Typo3 oder Magenta, weitere CMS auf Anfrage. Gerne arbeite ich mit Ihrem Webmaster oder einer Designagentur zusammen, wenn Sie bereits Verbindungen haben.

Beispiele von Webseiten, die ich entweder gestaltet oder an denen ich als Texterin mitgewirkt habe:

  • GanzXund: Logo und Aufbau durch die Kundin, Text und Umsetzung durch mich
  • Algendoktor: Text
  • Fasttech: Produktbeschreibungen
  • Unbeschwert: Konzept, Text, Umsetzung. Zusätzlich auch Visitenkarten, Werbekarten, Briefpapier …
  • Ferienhof am See: Text / SEO
  • MundArt Bad Zurzach: Konzept, Text und Umsetzung.
    Die Grafiken im Header stammen von Björn Bippus-Brender von 3B-Design und wurden von diesem anlässlich des vierten MundArt Festivals 2012 geschaffen.
  • Und natürlich, neben meinen eigenen Webseiten, auch der Blog, mys-zurzibiet.ch

Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch:

Sie erreichen mich telefonisch unter 044 853 01 20 oder vial Mail. Gerne erstelle ich Ihnen eine Offerte oder zeige auf, was innerhalb eines gegeben Budgets machbar ist. Und nicht vergessen:

Wenn Sie den Code Sommerloch16 nennen, erhalten Sie 16% Rabatt auf den Standardtarif.

Gültig bis 30. August 2016

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Danke für ein gutes Jahr!

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Dez 222015
 

Liebe Kundinnen und Kunden,
Liebe Mitarbeitende in Agenturen, Druckereien, Marketingabteilungen oder anderswo in meinem Netzwerk

Mein Dank geht an euch alle, die ihr mich in diesem Jahr gefordert und gefördert habt! Danke für spannende Aufträge, für konstruktive Kritik, für herausfordernde Timings und gelebte Kompromisse. Gemeinsam haben wir in kleinem und grösserem Rahmen viel erreicht; haben Produkte und Dienstleistungen bekannter gemacht, Interaktionen ausgelöst, Präsenz geschaffen und – nicht zuletzt – Umsatz generiert. Ich danke euch insbesondere auch dafür, dass ihr mir die Zeit gelassen habt, mich nach meiner Knie-OP zu erholen – und dass ihr meine Freude geteilt habt, als ich endlich wieder schmerzfrei gehen konnte, nach Jahren der Pein.

Für die kommenden Festtage wünsche ich euch und Euren Lieben alles Gute!

Geniesst die Zeit miteinander, macht kleine und grosse Wunder war und sorgt dafür, dass neben all den äusseren Lichtlein vor allem auch das innere Feuer nicht zu kurz kommt.

licht

Wir sehen oder lesen uns 2016 wieder:
Ab dem 11.1.2016 ist die Schreib-Lounge in voller Frische wieder für euch da!

In der Zwischenzeit überlasse ich Wohnung und Katzen meiner lieben Katzentante (auch ihr ein grosses Dankeschön) und hole die Ferien nach, die wegen der OP ausgefallen sind.  Mehr dazu, wie immer, auf meinem Blog oder in den Social Media …

Anstelle eines Kundengeschenkes habe ich dieses Jahr Spitex Mobile unterstützt:

Die Non-Profit-Organisation stellt Familien mit einem mobilitäts-beeinträchtigten Familienmitglied speziell umgebaute Autos zur Verfügung, damit die ganze Familie gemeinsam Ausflüge machen oder bestimmte Ziele erreichen kann. Leider ist das Auto noch nicht ganz fertig, das in Bad Zurzach und Umgebung im Einsatz sein wird, so dass ich euch kein perfektes Bild zeigen kann. Informationen zu weiteren Standorten und dem konkreten Angebot findet ihr auf Spitex Mobile.

Spitex Mobile

Die Schreib-Lounge unterstützt Spitex Mobile – als Dankeschön für all meine Kunden und mein Netzwerk, die mich in Bewegung halten!

 

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Grandhotel Les Trois Rois, Basel

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Apr 072015
 
Grandhotel Les Trois Rois

Seit kurzer Zeit darf ich für dieses renommierte Hotel texten: Fürs Sommerprogramm, für Einladungen, für Antworten auf Gäste-Feedback und mehr. In folgenden zwei Blogbeiträgen finden Sie einen Einblick in die überaus erfreuliche Recherchenarbeit zu diesem Kunden:

Grandhotel Les Trois Rois

Zu Gast bei Peter Knogl im Cheval Blanc

 

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Feb 072015
 
Liebesbrief

Der Valentinstag naht …

… und damit die Zeit für Liebesbriefe. Hier einige Tipps, die Ihnen das Schreiben des perfekten Liebesbriefes vereinfachen:

1) Der Liebesbrief ist in erster Linie perfekt, weil er von Ihnen kommt.

Das heisst:
Versuchen Sie gar nicht erst, sich anders zu geben, als sie sind. Ihr Freund/ Ihre Freundin will keinen Schiller, Shakespeare, Unheilig oder Rosenstolz – sondern Sie, mit all Ihren Ecken und Kanten. Wenn Sie nicht der grosse Redner vor dem Herrn sind, halten Sie sich kurz – und überraschen allenfalls mit Zeit und Ort, zum Beispiel mit einem Zettel im Necessair oder zwischen der Schmutzwäsche.

2) Ihr Liebesbrief muss gar nicht perfekt sein, nur ehrlich und engagiert!

Will heissen:
Wenn Sie Mühe haben, die richtigen Worte zu finden, stehen Sie dazu! Schreiben Sie: Ich habe Mühe dir zu sagen oder zu schreiben, wie sehr ich dich liebe, und doch möchte ich, dass du weisst …

Aber:
Man sollte dem Brief anmerken, dass Sie sich Mühe gegeben haben: Auf dem Entwurf können Sie durchstreichen, Tippfehler drin haben oder Sätze verdrehen – eine saubere Abschrift oder einen schönen Ausdruck, am besten auch spezielles Papier oder originell verpackt geben Ihren Worten den richtigen Rahmen.

3) Schreiben Sie den ersten Entwurf nicht an den Geliebten / an die Geliebte, sondern in Gedanken an Ihre beste Freundin/ Ihren Kumpel.

So geht’s:

  1. Nehmen Sie ein neues Blatt Papier oder öffnen Sie das E-Mail-Programm.
  2. Klagen Sie Ihrem Freund, Ihrer Freundin Ihr Leid:
    Eigentlich will ich meinem Johnny, meiner Lara einen Liebesbrief schreiben, aber ich finde die Worte nicht.
  3. Und dann schreiben Sie dem Adressaten, was Sie eigentlich sagen möchten:
    Ich will Johnny / Lara sagen, wie viel Spass ich habe, wenn wir gemeinsam den Tatort sehen und dabei lästern … Wie viel lustiger Besuche bei meinen Eltern sind, seit sie dabei ist … Wie viel Kraft er mir gegeben hat, als ich die neue Stelle suchen musste … etc.
  4. Wenn Sie fertig sind, schicken Sie das Mail NICHT ab, sondern verfassen auf dieser Basis Ihren Brief:
    Lieber Johnny / Liebe Lara, weisst du eigentlich wie viel Spass ich habe, wenn wir gemeinsam den Tatort sehen und dabei lästern … Wie viel lustiger Besuche bei meinen Eltern sind, seit du dabei bist? … Habe ich dir schon mal gesagt, wie viel Kraft du mir gegeben hast, als ich die neue Stelle suchen musste … Dafür danke ich dir von ganzem Herzen etc.
  5. Lesen Sie den Brief laut vor:
    Wenn Sie an einer Stelle stolpern, blau anlaufen oder unfreiwillig lachen, sollten Sie diese Stelle überarbeiten. Sätze kürzen, Alternativen zum auslösenden Wort suchen – oder im Zweifelsfall einen Satz streichen.
  6. Machen Sie daraus die Geschenkfassung – auf schönes Papier, verziert, von Herzen
  7. Freuen Sie sich über die Reaktion!

4)   Holen Sie sich Unterstützung bei einem Profi!

Wer nicht selber kochen kann, geht in einen Kochkurs, wer Mühe hat mit Nähen, schneidert sich seinen Lieblingsmantel mit Hilfe einer Schneiderin. Weshalb also nicht auf die Dienste einer Texterin / eines Texters zurückgreifen, wenn Sie einen speziellen Brief verfassen möchten?

Keine Angst:
Ihnen werden keine Worte in den Mund gelegt, die nicht von Ihnen stammen könnten!

Gute TexterInnen wissen, wie Sie die Menschen zum Reden bringen; sie kitzeln die Informationen aus Ihnen heraus und achten dabei darauf, welche Worte Sie benutzen, ob Sie eher bildlich oder sachlich sprechen, kurze oder lange Sätze verwenden etc. Ich persönlich schreibe Privatbriefe (auch Bewerbungen etc.) am liebsten mit dem Kunden / der Kundin gemeinsam, bei einem Kaffee. Und wenn ich das fertige Werk vorlese, ist mein grösstes Kompliment jeweils: Genau das wollte ich sagen!

Und nun: Frohes Schreiben!

Und nicht vergessen: Liebesbriefe zum Valentinstag sind etwas Schönes – aber ein Liebesbrief irgendwann im Jahr, wenn man gar nicht damit rechnet, ist ein riesiges Geschenk!

 

Übrigens:

Billets doux:
Auch ein „Ich hab dich lieb“, versteckt im Necessaire des Partners, der auf Geschäftsreise ist, zählt als Liebesbrief. Oder die Karte, die er ihr von dieser Reise schreibt: „Du fehlst mir!“.

Das Liebesglas ist eine Alternative für alle, die viele Ideen haben und gerne basteln, aber keine Romane schreiben:
Verschieden farbige Post-its nehmen, Kategorien bilden: Gelb = Kompliment, Grün= Wünsche, Rosa = Gutscheine, Blau = Weisch no etc.

Beschriften:

  • Mir gefällt dein Lachen!
  • Ich würde gerne mal wieder mit dir zu unserem See gehen
  • Gutschein für eine Massage
  • Kuck mal: Da waren wir am ersten Hochzeitstag! etc

 

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Richtig oder falsch begrenzt Kreativität

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Jun 302013
 

Durch einen befreundeten Lehrer bin ich auf ein Video von Elad Segev. Zusammen mit einer Kollegin hat er an seiner Schule eineinfaches Experiment gemacht. Die Antwort ist verblüffend – und hat nicht nur in der Schule Gültigkeit, sondern auch bei meiner Arbeit in der Schreib-Lounge:

Wer glaubt, dass es eine richtige (oder eben auch falsche) Antwort gibt, schränkt seine Kreativität ein – oder vernichtet sie!Innovative Lösungen entstehen in Freiräumen, wo zwar Vorgegebenes aufgenommen, aber dann frei weiter entwickelt wird.

Das gilt nicht nur bei Kindern, das gilt auch für Kreative in der Werbung! Deshalb brauchen wir – zu mindest in der ersten Phase – Freiräume. Die ganzen: Das-haben-wir-noch-nie-so-gemacht oder Haben-wir-schon-probiert-hat-nicht- funktioniert kommen dann noch früh genug …

 

 

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Jun 192013
 

Ich bin – meine Freunde und viele KundInnen wissen das  – ein Fan von Single Malt Whisky. Wenn ich hier also Werbung für Johnny Walker mache, dann weniger seines Geschmackes wegen, sondern weil mich der folgende Spot umgehauen hat. Er ist nicht neu (ca. 3 Jahre alt) , war aber an mir vorbeigegangen …

Sam Steiner hat den Spot auf Twitter weitergeleitet, als gutes Beispiel für Storytelling, und ich kann ihm nur beipflichten: Gute Story, stimmungsvoll umgesetzt, mit klarem Produktbezug und hohem Wiedererkennungswert.

Für mich aber das Beste: Der Kerl spricht „meinen“ Akzent!  Nach ein paar Worten schwelge ich in seinem Singsang … und kriege Heimweh. Werde wohl einen Whisky trinken müssen …

Aber seht selbst: The Man Who Walked Around the World

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Apr 172013
 

Die Dove-Kampagnen mit den „echten“ Frauen mit Kurven, Sommersprossen und Grübchen sind auch bei uns ziemlich bekannt. Im englisch sprachigen Raum geht deren Kampagnen für echte Schönheit aber oft noch weiter – und zeigt eindrücklich, wie sehr die Selbstwahrnehmung von Frauen von deren Fremdwahrnehmung abweicht. Dove  und andere haben Studien gemacht, die hier eine grosse Kluft  aufdecken – wobei neuere Studien zeigen, dass in letzter Zeit die Schere auch bei jungen Männern auseinander geht (nicht gerade die Art von Gleichberechtigung, die frau sich wünscht).

Das Engagement von Dove umfasst – neben der Werbekampagne – auch Schulungsmaterial für Schulen und Eltern. Und ein paar sehr, sehr berührende  Videos. Das neueste, das ich heute bei coolbrandz gesehen habe, ging mir so richtig unter die Haut:

Was meint ihr, wie das bei uns aussehen würde????

Nachtrag 19.4.2013
Hier findet ihr einige der Zeichnungen gemäss Selbstbeschreibung bzw. der Fremdbeschreibung: Gegenüberstellung

 

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Apr 082013
 

Wer mich kennt, weiss: Ich bin ein iPad-Fan. Dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – finde ich diesen Spot sehr überzeugend:

 

Wobei: Ohne das Ding ist der wohl ja auch nur, weil das Gerät gerade am Ladekabel hängt, oder???

 

Agency: Leo Burnett France, Creative Director: Xavier Beauregard, Art Director: Jérôme Gonfond, Copywriter: Hadi Hassan-Helou, Director: Bart Timmer, Deputy Chief Executive Officer: Régis Perrone, Advertising manager: Anne-Laure Faugas, TV producer: Elisabeth Boitte, Producer: Jean-Luc Bergeron, Production: Henry de Czar, Sound production: The.

Quelle: Youtube. Gesehen bei Ralph Hutter

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Feb 282013
 

Nach meinem Bericht in der Schweizer Familie hat mich unsere Regionalzeitung angefragt, ob sie ein Interview mit mir machen und einen Bericht publizieren dürfen. Da habe ich natürlich gerne zugesagt!

Auch hier liegt das Schwergewicht wieder auf den Liebesbriefen, obschon ich mit Privatpersonen auch ganz anderes schreibe: Bewerbungen, Briefe an Behörden, Leidzirkulare, Reden für Hochzeiten etc. Aber eben: Gegen Amor wirken diese Texte wohl etwas trockem …

ZU 28022013

Autorin: Olivia Rigoni, Foto: Balz Murer

(c) Text und Bild:  Zürcher Unterländer

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Hapimag: Mailing für Interessenten und Mitglieder

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Feb 272013
 

Seit 1963 bietet Hapimag flexible Wohnrechte an unterschiedlichen Reisezielen an. Heute verfügt Hapimag über 5300 Apartments in 57 Resorts und Residenzen in 16 Ländern.  Seit Ende Januar unterstütze ich das Marketing bei diversen Aktivitäten, online und offline. Das erste Mailing ging diese Tage raus, weitere Dialogmarketing-Aktivitäten werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen.

DM-Salzburg Interessenten

DM-Salzburg Mitglieder

 

Konzept und Layout: Hapimag Marketing

Text: Lovey Wymann’s Schreib-Lounge

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