Okt 162015
 

Die Schreib-Lounge hat einen Schoggijob im Portfolio – und das wort-wörtlich!

Für Serranetga durfte ich im Rahmen der Einführung eines neuen Produktes von Chocolat Frey eine Vor-Weihnachtsgeschichte für Kinder texten. Hier geht’s zur Kindergeschichte und zu einer Mal-Vorlage: Reni, Roni und Runi sind da!

Die drei Süssen sin unterwegs in die Schweiz und werden am 7. oder 14. November in diversen Migros-Filialen auftauchen. Mehr darf ich hier noch nicht verraten …

Würde mich freuen, wenn ihr Fotos schickt, wenn ihr eines der drei Rentiere gesichtet habt!

P.S. Vom 6.11. bis 23.11.2015 gibt’s 20% Rabatt auf Schoggirentieren 🙂

Chocolat Frey – Rentiere

Weihnachtsgeschichte von Lovey Wymann’s Schreib-Lounge, für Chocolat Frey

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Neu im Portfolio: Mimos Gutenachtgeschichten

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Aug 212015
 
Artikel der Werbewoche, 21.8.2015

Die Schreib-Lounge erzählt für Schweizer Mobiliar

Serranetga erweckt das Familien-Maskottchen der Mobiliar zum Leben – und ich durfte für sie in diesem Zusammenhang wunderbare Gutenachtgeschichten verfassen. Diese können als App für iPhone oder Android heruntergeladen werden und  sind – ein besonderes Vergnügen für die Kinder – mit Geräuschen verbunden, welche die Kleinen selbst aktivieren können.

Mehr dazu auf der Webseite der Mobiliar.

 

Artikel der Werbewoche, 21.8.2015

Artikel der Werbewoche, 21.8.2015

Nachtrag vom 22.10.2015:

Mimo gewann Silber beim Best of Swiss App.
Freue mich riesig!

 

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Grandhotel Les Trois Rois, Basel

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Apr 072015
 
Grandhotel Les Trois Rois

Seit kurzer Zeit darf ich für dieses renommierte Hotel texten: Fürs Sommerprogramm, für Einladungen, für Antworten auf Gäste-Feedback und mehr. In folgenden zwei Blogbeiträgen finden Sie einen Einblick in die überaus erfreuliche Recherchenarbeit zu diesem Kunden:

Grandhotel Les Trois Rois

Zu Gast bei Peter Knogl im Cheval Blanc

 

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Feb 072015
 
Liebesbrief

Der Valentinstag naht …

… und damit die Zeit für Liebesbriefe. Hier einige Tipps, die Ihnen das Schreiben des perfekten Liebesbriefes vereinfachen:

1) Der Liebesbrief ist in erster Linie perfekt, weil er von Ihnen kommt.

Das heisst:
Versuchen Sie gar nicht erst, sich anders zu geben, als sie sind. Ihr Freund/ Ihre Freundin will keinen Schiller, Shakespeare, Unheilig oder Rosenstolz – sondern Sie, mit all Ihren Ecken und Kanten. Wenn Sie nicht der grosse Redner vor dem Herrn sind, halten Sie sich kurz – und überraschen allenfalls mit Zeit und Ort, zum Beispiel mit einem Zettel im Necessair oder zwischen der Schmutzwäsche.

2) Ihr Liebesbrief muss gar nicht perfekt sein, nur ehrlich und engagiert!

Will heissen:
Wenn Sie Mühe haben, die richtigen Worte zu finden, stehen Sie dazu! Schreiben Sie: Ich habe Mühe dir zu sagen oder zu schreiben, wie sehr ich dich liebe, und doch möchte ich, dass du weisst …

Aber:
Man sollte dem Brief anmerken, dass Sie sich Mühe gegeben haben: Auf dem Entwurf können Sie durchstreichen, Tippfehler drin haben oder Sätze verdrehen – eine saubere Abschrift oder einen schönen Ausdruck, am besten auch spezielles Papier oder originell verpackt geben Ihren Worten den richtigen Rahmen.

3) Schreiben Sie den ersten Entwurf nicht an den Geliebten / an die Geliebte, sondern in Gedanken an Ihre beste Freundin/ Ihren Kumpel.

So geht’s:

  1. Nehmen Sie ein neues Blatt Papier oder öffnen Sie das E-Mail-Programm.
  2. Klagen Sie Ihrem Freund, Ihrer Freundin Ihr Leid:
    Eigentlich will ich meinem Johnny, meiner Lara einen Liebesbrief schreiben, aber ich finde die Worte nicht.
  3. Und dann schreiben Sie dem Adressaten, was Sie eigentlich sagen möchten:
    Ich will Johnny / Lara sagen, wie viel Spass ich habe, wenn wir gemeinsam den Tatort sehen und dabei lästern … Wie viel lustiger Besuche bei meinen Eltern sind, seit sie dabei ist … Wie viel Kraft er mir gegeben hat, als ich die neue Stelle suchen musste … etc.
  4. Wenn Sie fertig sind, schicken Sie das Mail NICHT ab, sondern verfassen auf dieser Basis Ihren Brief:
    Lieber Johnny / Liebe Lara, weisst du eigentlich wie viel Spass ich habe, wenn wir gemeinsam den Tatort sehen und dabei lästern … Wie viel lustiger Besuche bei meinen Eltern sind, seit du dabei bist? … Habe ich dir schon mal gesagt, wie viel Kraft du mir gegeben hast, als ich die neue Stelle suchen musste … Dafür danke ich dir von ganzem Herzen etc.
  5. Lesen Sie den Brief laut vor:
    Wenn Sie an einer Stelle stolpern, blau anlaufen oder unfreiwillig lachen, sollten Sie diese Stelle überarbeiten. Sätze kürzen, Alternativen zum auslösenden Wort suchen – oder im Zweifelsfall einen Satz streichen.
  6. Machen Sie daraus die Geschenkfassung – auf schönes Papier, verziert, von Herzen
  7. Freuen Sie sich über die Reaktion!

4)   Holen Sie sich Unterstützung bei einem Profi!

Wer nicht selber kochen kann, geht in einen Kochkurs, wer Mühe hat mit Nähen, schneidert sich seinen Lieblingsmantel mit Hilfe einer Schneiderin. Weshalb also nicht auf die Dienste einer Texterin / eines Texters zurückgreifen, wenn Sie einen speziellen Brief verfassen möchten?

Keine Angst:
Ihnen werden keine Worte in den Mund gelegt, die nicht von Ihnen stammen könnten!

Gute TexterInnen wissen, wie Sie die Menschen zum Reden bringen; sie kitzeln die Informationen aus Ihnen heraus und achten dabei darauf, welche Worte Sie benutzen, ob Sie eher bildlich oder sachlich sprechen, kurze oder lange Sätze verwenden etc. Ich persönlich schreibe Privatbriefe (auch Bewerbungen etc.) am liebsten mit dem Kunden / der Kundin gemeinsam, bei einem Kaffee. Und wenn ich das fertige Werk vorlese, ist mein grösstes Kompliment jeweils: Genau das wollte ich sagen!

Und nun: Frohes Schreiben!

Und nicht vergessen: Liebesbriefe zum Valentinstag sind etwas Schönes – aber ein Liebesbrief irgendwann im Jahr, wenn man gar nicht damit rechnet, ist ein riesiges Geschenk!

 

Übrigens:

Billets doux:
Auch ein „Ich hab dich lieb“, versteckt im Necessaire des Partners, der auf Geschäftsreise ist, zählt als Liebesbrief. Oder die Karte, die er ihr von dieser Reise schreibt: „Du fehlst mir!“.

Das Liebesglas ist eine Alternative für alle, die viele Ideen haben und gerne basteln, aber keine Romane schreiben:
Verschieden farbige Post-its nehmen, Kategorien bilden: Gelb = Kompliment, Grün= Wünsche, Rosa = Gutscheine, Blau = Weisch no etc.

Beschriften:

  • Mir gefällt dein Lachen!
  • Ich würde gerne mal wieder mit dir zu unserem See gehen
  • Gutschein für eine Massage
  • Kuck mal: Da waren wir am ersten Hochzeitstag! etc

 

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Claro Fair Trade

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Jan 192015
 
Fair Trade Produkte

Mailings, PR und Katalogtexte

Seit 2014 texte ich für Claro bzw. Unica Fairtrade:
Ob es um Schokolade mit Herkunftsbezeichnung geht, um handverlesene Tees, um fein verarbeitete Alpacawolle, bedruckte Seide oder elegante Lederarbeiten – immer stehen bei diesen Produkten, neben der hervorragenden Qualität, natürlich die Umstände von Anbau, Produktion und Verarbeitung im Fokus.

Hier als Beispiel der aktuelle Unica-Katalog.

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Sonderbeilage für Betty Bossi

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Jun 112014
 

In enger Zusammenarbeit mit dem Marketingteam von Betty Bossi und Ute Müller von partitur entstand eine Sonderbeilage zum Reinbeissen: Voll gefüllt mit neuen Produkten, Ideen für die Küche und Anregungen zum Servieren. Hier geht’s zum Blätterkatalog Beerenzauber. Für Bestellungen gehen Sie direkt auf www.bettybossi.ch

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Feb 112014
 

Heute war ich auf Einladung von Vera Bergen bei Radio Sunshine in Rotkreuz. Meine Aufgabe: Christian Bisang – und natürlich den Sunshine-HörerInnen – Tipps zu geben, wie man den perfekten Liebesbrief verfasst. Ob und wie mir das gelingt, könnt ihr selber hören: Am Donnerstag, 13.2.2014 zwischen 8.30 und 9 Uhr im Livestreamspäter hoffentlich im Podcast. Ich freue mich schon auf euer Feedback!

Christian Bisang

Christian Bisang, Radio Sunshine

Christian und ich hatten bei der Aufzeichnung des Live-Interviews sehr viel Spass, und weil er sich im Anschluss an das Gespräch einen eigenen Liebesbrief gewünscht hat, habe ich auf dem Heimweg für ihn in die Tasten gegriffen:

Lieber Christian

Unsere Begegnung war nur kurz – und doch: Du hast mich beeindruckt!
Ich mag die Art, wie du offen und direkt auf mich zugegangen bist und mir gleich einen Kaffee angeboten hast: Mit einer guten Tasse Kaffee kann man mich leicht verführen … Noch leichter geht es, wenn jemand, wie du, kluge Fragen stellt – und sich auf ein Gespräch vorbereitet hat.
 

Ist es nicht erstaunlich, wie viele Gemeinsamkeiten wir in den paar Gesprächsminuten herausgefunden haben?
Die Freude am Medium Radio – aber auch eine gesunde Portion Skepsis, ob die Menschlichkeit nicht manchmal leidet, wenn Sensationshascherei und Informationsflut das Geschehen beherrschen. Du stehst dazu, dass es Seiten gibt an deinem Beruf, die nachdenklich stimmen – und bist doch mit Leib und Seele dabei, sobald du das Mikrophon vor dir hast.
 

Weisst du eigentlich, wie charmant es wirkt, wenn du dich nach vorne beugst, über den Tisch, sobald du deine Frage gestellt hast? Als ob du meine Antwort nicht nur auf Band fassen, sondern aufsaugen möchtest. In diesem Moment zähle nur ich, meine Worte, meine Stimme – welcher Frau würde das nicht gefallen? 

Unsere Begegnung war rein beruflich. Aber ich wette, mit deiner Präsenz könntest du durchaus andere Frauen bezirzen, dass sie dir schreiben. Und wenn es die Richtige ist, braucht ihr Liebesbrief nicht perfekt zu sein. Er wird es sein, weil er von ihr kommt – ob mit oder ohne Hilfe geschrieben, wird keine Rolle spielen.  Bis dahin muss dieses Schreiben reichen.

Ein Fast-Liebesbrief von 

Lovey

 

Ach ja: Falls ihr euch das Verfassen eines Liebesbriefes nicht zutraut
Als Texterin unterstütze ich Privatperson beim Schreiben von jeder Art von Briefen, z.B.Bewerbungen, Briefe an Behörden oder Institutionen und eben auch bei Liebesbriefen. Für den Valentinstag ist es allerdings etwas spät, da kann ich höchstens noch Online-Hilfe bieten (mit einem zwinkernden Auge): Hier geht’s zu meinem Artikel über Liebesbrief-Generatoren.

 

 

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Die Schreib-Lounge wünscht frohe Festtage!

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Dez 222013
 

Ein spannendes Jahr geht zu Ende – eine Zeit, in der mich Kundinnen und Kunden, Lieferanten sowie Freunde und Freundinnen unterstützt, herausgefordert und bereichert haben. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich!

Für die bevorstehenden Festtage und für das neue Jahr wünsche ich Ihnen allen alles Liebe und Gute.

Die Schreib-Lounge wünscht frohe Festtage!

 

Ich selber werde mich in  diesen Tagen etwas verwöhnen lassen:
Vom 24.12.13 bis zum 5.1.14 bleibt die Schreib-Lounge deswegen geschlossen.

Auf Wiedersehen  / Wiederlesen ab dem 6.1. 2014!

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Dez 062013
 

Das CCA Cash & Carry Angehrn bietet  Frische für Profis in der Gastronomie und im Detailhandel. Von Juni bis Oktober durfte ich einzelne Texte  für die NEWS und die Dorfladenzeitung schreiben – rund um Aktionen, Promotionen und kulinarische Köstlichkeiten. Zudem konnte ich für die Fachbroschüre Lebensmittel Nr. 15 drei Artikel verfassen und weitere redigieren. Das attraktive Themenheft wurde an Kunden abgegeben, liegt in  CCA Märkten auf, ist aber auch online verfügbar:

Themenheft als Blätterkatalog

 

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Ergonomie am Arbeitsplatz

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Sep 182013
 

Auf den letzten Drücker vor den Ferien ist mein Stehpultaufsatz eingetroffen. Damit kann ich nun zwischen sitzender und stehender Arbeitsweise hin- und her wechseln, was nicht nur meinen Rücken freut, sondern auch meine Knie- und Fussgelenke. Auf Anraten eines Kollegen habe ich nämlich schon seit einiger Zeit das Korrekturlesen an die Küchenbar verlegt, wobei ich barfuss auf der KyBounder-Matte stand. Arbeitshöhe und Stehkomfort waren angenehm, nur das Licht ist in der Küche nicht ideal. Also habe ich mich etwas umgesehen und mich dann bei Beat Wydenkeller von Atlogis beraten lassen.

Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden:
Desk Easy liess sich leicht montieren, ist flexibel aufbaubar und liess sich gut an meine Körpergrösse anpassen. Ich kann mit dem iPad oder dem Laptop arbeiten und perfekt Korrektur lesen , wenn die grosse Pultplatte montiert ist – damit muss ich 48 Stunden warten, damit die Halterung am Schreibtisch auch wirklich klebt.

Fazit:
Eine gute Lösung, die wenig Platz braucht, aber meiner Gesundheit sicher förderlich ist. Und bei Fragen zur Büroeinrichtung nun einen kompetenten Ansprechpartner hier in Bad Zurzach – was will ich mehr!

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